Photovoltaikanlagen – Wieder eine lohnende Investition!

In den Jahren 2009 bis 2012 galt die Investition in eine Photovoltaikanlage bei vielen Landwirten als besonders lohnenswert. Wer nicht selbst investieren wollte, konnte seine Dachflächen für attraktive Pachtzahlungen an Dritte vermieten.

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Seit der Novellierung des EEG im Jahre 2012 ist es rund um die Photovoltaikanlagen deutlich ruhiger geworden. Die zugebauten Mengen sind stark zurückgegangen. Eine Ursache hierfür waren sicherlich, dass in der selben Zeit die Vergütung für die eingespeiste kWh Photovoltaik-Strom von knapp 30 ct/kWh auf knapp 12 ct/kWp gesunken ist.

Seit dem Herbst 2016 ist jedoch eine Kehrtwende im Photovoltaikmarkt erkennbar. In den ersten acht Monaten des Jahres wurden durchschnittlich unter 0,1 GWp im Monat neu errichtet. Seit September ist eine deutliche Belebung des Marktes feststellbar, der monatliche Zubau hat sich im Durchschnitt mehr als verdoppelt. Ursächlich für diese positive Entwicklung ist ein Einbruch bei den Kosten für die Errichtung von Photovoltaikanlage.

Insbesondere für landwirtschaftliche oder gewerblich genutzte Gebäude mit Anlagengrößen von 30 kWp bis zu 100 kWp ergeben sich wieder hochattraktive Renditen von 10% und mehr auf das Eigenkapital. Das weiterhin niedrige Zinsniveau machen die Investition in eine Photovoltaikanlage noch interessanter.

Auch im Bereich der Dachpachten hat sich wieder einiges getan. So werden heute für gute Dächer genauso hohe Pachten bezahlt wie in den Jahren 2010 bis 2012.

Die geringen Stromerzeugungskosten von Photovoltaikanlage machen zusätzlich zu der Volleinspeisung des Stroms, auch weiterhin die Stromnutzung durch den Gebäudeeigentümer attraktiv. Mit Stromgestehungskosten unterhalb von 10 ct/kWh ist das Einsparpotenzial gegenüber dem Bezug vom Stromversorger groß.

Wie auch in der Vergangenheit gilt: Photovoltaikanlage ist nicht gleich Photovoltaikanlage. Die Investition muss gut geplant sein. Heute stellt sich mehr als zuvor die Frage, welche Größe und welche Technik ist für mich die richtige?

Die iNeG als genossenschaftliches Ingenieurbüro und Partner der Emsländischen Volksbank eG berät hier gerne. Darüber hinaus steht die iNeG als Energieeffizienzexperte in Bezug auf mögliche Förderprogramme des Bundes, der KfW und der Länder, z.B. das Förderprogram Energieeffizienz des Bundesamtes für Landwirtschaft und Ernährung speziell für Landwirtschaftliche Betriebe als kompetenter Partner zur Seite.

Wir beraten Sie gerne zu diesem Thema und stellen den Kontakt für Sie zur iNeG her.

 

Kommentar von der iNeG:

05403 - 7243970

info@ineg-energie.de

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